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Referenzen

erleben was bewegt
Gegenseitige Wertschätzung gibt uns und unserem Gegenüber ein gutes Gefühl.

Hier finden Sie einige sehr aussagekräftige KundInnen-Stimmen:

Burnout-Prophylaxe mit Pferd

Im September 2018 habe ich an einem mehrtägigen Bildungskurs teilgenommen, den Frau Möller als Dozentin leitete. Es handelte sich um eine Präventionsmaßnahme gegen Burnout, bei der auch Pferde als Biofeedback-Geber eingesetzt wurden. Das Erlernen von Selbstcoachingtools und die Übungen mit den Pferden im Wechsel haben nicht nur großen Spaß gemacht, sondern das Seminar auch hochinteressant und extrem kurzweilig. (Die Zeit verging leider viel zu schnell.) Frau Möller hat auf einfühlsame Art Strategien vermittelt, dank derer die Kursteilnehmer/wir wieder in unsere persönliche Kraft und Energie kommen konnten. Eine Einführung in die Selbsthypnose hat das Angebot an individuellen Entwicklungsmöglichkeiten noch um ein Wesentliches erweitert. Ich habe mich nach den Tagen mit Frau Möller (und den Pferden;) wie frisch erweckt gefühlt. Durch die Intensität des Kurses konnten die vielen positiven Eindrücke und Auswirkungen gut mit in den Alltag genommen werden. Noch jetzt, gut 2 Monate später, fühle ich mich gestärkt und erholt und kann mir diese guten Momente mühelos gedanklich zurückholen. Die Arbeit mit den Pferden hat mir einen Erkenntnisgewinn über mich selbst gebracht, den ich so nicht erwartet hätte. Frau Möller ist eine äußerst kompetente und einfühlsame Begleiterin. Ich kann sie als Dozentin zum Thema Burnout-Prophylaxe uneingeschränkt empfehlen; es ist sehr bereichernd, mit Ihr zusammen zu arbeiten.

Führen und Leiten

Hallo Sabine,
Ich bin seit ein paar Tagen aus dem Urlaub zurück und ich schreibei Dir ein Paar Zeilen zum Coaching - ich schreibe einfach runter was mir einfällt - ohne alles "druckfertig" zu prüfen:

Ich bin auf Deine besonders Angebot "Pferdeunterstüztes Coaching" über die ILP- Internetseit gestoßen. Nach einer Erfahrung 2009 mit einer "Pferdeflüsterin", die speziell mit Kindern arbeitet, hat mich das Thema nicht mehr losgelassen: Es muss doch noch mehr Möglichkeiten geben Tiere, hier insbesonders Pferde im Feld der Beratung einzusetzen.
Ich war bzw. bin Dir immer noch sehr dankbar, dass ich bei Dir eine Einheit pferdegestütezes Coaching erleben durfte, ganz besonders auch deshalb, weil ich selbt die ILP Ausbildung habe und ich sehr gespannt war, wie BEIDES zu verbinden ist.
Nach dieser Erfahrung - auch wenn es ja nur eine Einheit war - war für mich klar, dass Deine Form der Beratung und der Förderung von Lösungen für den Klienten mit Unterstützung von Pferden eine sehr hilfreiche Methode ist - sehr effiktiv, weil das Pferd als "Spiegel" den Klienten herausfordert und gleichzeitig, wenn er sich darauf einlässt, Ergebnisse sichtbar werden können.

Ich bin sehr gespannt und interessiert zu Dir gekommen und Flax hat mich sofort beachtet, nach dem Du mich gebeten hattest, eine Einschätzung über ihn abzugeben - er hat (wahrscheinlich) gespürt, dass ich von Beginn an vom ihm begeistert war.
Er hat mich dann auch kräftig "herausgefordert", Deine kompetente Art und die Methoden und Fragestellungen ILP waren für mich der Schlüssel, wenn ich im wahrsten Sinne des Wortes aus dem "Tritt" war und ich wieder in die Präsens kommen musste.
Meine Erwartungen zu Beginn: Zu sehen und selbst zu erleben, wie ILP Beratung (Coaching) pferdeunterstützt funktioniert. Meine Erwartungen hast Du mit Flax bei weitem übertroffen.
Thema und Ziel: Führen und Leiten - hier habe ich viel - auch nach dieser einen Einheit- mitgenommen und irgendwie habe ich diese Erfahrung mit Flax verinnerlicht.

Verbindung zwischen Flax und mir: Wir mochten uns von Beginn an - er hat mir jedoch auch gezeigt, dass er dominant ist und ich mich, wenn ich ihn führen will völlig präsent sein muss und in "seine Sprache" kommunizieren muss - sonst wird er unsicher und übernimmt selbst die Führung.

Schlüselerlebnisse waren diese, wenn ich nur in meinen "KOPF" war und Flax nicht mehr wusste was er machen sollte. Ich musste dann - ich drücke es mal so aus - meine "Mitte" wieder finden und "selbstbewusst" dem Pferd vermitteln was ICH möchte. Dabei hat Deine ruhige Art und die Fragen, die wir beim ILP anwenden mir immer wieder geholfen.

Ich persönlich fand die Atmosphäre - Draußen mit Pferd - besonderns gut beim Coaching, dieser Rahmen in der Natur vermittelt mir irgendwie "Sicherheit".
Mit Pferd zu arbeiten forderte von mir eine völlige Präsens und das machte die Einheit für mich so wertvoll und nachhaltig.
...das ist es auch was ich migenommen habe - Pferden kann man ( in dem Falle ich) nichts vormachen - sie reagieren sofort. Ich habe geprürt um Flax "führen" zu können ist vollstes Vertrauen beiderseits notwendig.
ich konnte dieses in den Beruf/ und Alltag oftmals übetragen.

Mut

Liebe Sabine,

sei ganz herzlich gegrüßt :)

Ich weiß grad gar nicht wo ich beginnen soll... Deshalb schreibe ich erst mal ein <3-liches DANKE!!!

Seit August 2018 hast du mir dabei geholfen, den Mut zu erlangen - oder besser wahrzunehmen - um meine Lebensreise anzutreten bzw. zu erLEBEN. Du bist einer der Auslöser, die mich aufgeweckt haben!

Du hast mir geholfen, einige ungeahnte Blockaden zu lösen und hast mir beigestanden, als ich den Mut fasste in den Spiegel zu sehen, um zu realisieren in welchen Verhältnissen/Beziehungen ich mich befinde und was ich dabei fühle.

Und irgendwie auch darin aufzuräumen/zu sortieren:
- was möchte ich behalten?
- was/wer/welche Beziehung kann weg?
- welche Beziehung möchte ich vertiefen?
- wer ist mir besonders wichtig?
- wen hätte es beinahe gegeben?
- wen/welche Art Mensch möchte ich eigentlich in meiner näheren Umgebung haben?
- was tut mir gut?
- wo fühle ich mich wohl?

Och ja so viele neue Dinge und ich wollte das einfach mit dir teilen, weil du auf einem Abschnitt ein ganz wichtiger Gefährte für mich warst und mir geholfen hast, Spuren zu lesen und geholfen hast, einen Weg zu sehen, den ich nicht gesehen hab!

Die wichtigste Lektion, die ich in diesem Jahr gelernt habe: sobald man sich für irgendwas entscheidet und diese Entscheidung als mögliches Ziel anvisiert, auch ohne penibelst genau zu wissen wie, aber dann kommt man da auch hin d.h. der Weg offenbart sich dann einfach vor einem!!
Unfassbar wie gut es sich anfühlt mit seinem Herzen verbunden zu sein! :)

Sabine ich wünsch dir eine schöne Weihnachtszeit und einen leichten Übertritt ins neue Jahr!!!
Schöne Grüße und fühl dich gedrückt

Hier mein Feedback

1. Erwartungen vorher
Neugier; keine Vorstellung, wie das ablaufen würde; eigene innere Vorsicht (nicht Angst) vor Pferden, aber Vorbelastung durch ein paar Erlebnisse aus der Jugend; Interesse, die Pferdesprache kennenzulernen. – Für meinen Sohn….. Keine Vorstellung, Erklärung durch Mama. Egal. „Mach mer mit.“

2. Ereignisse / Erlebnisse während des Trainings
a) Am Anfang stritten sich Respekt und Neugier in mir, ob ich mit auf die Koppel kommen sollte. Ich wusste nicht, ob und wie ich mich dem Pferd nähern sollte. Ich kannte das Pferd und seine Eigenheiten nicht. Da standen 560 Kilo an Masse, die mich potenziell niedertrampeln könnten, und Faktor unbekanntes Tier gegen meine Unerfahrenheit. Mehr hatte ich nicht zu bieten. Die Entscheidung traf letztlich mein ängstliches, zurückhaltendes Kind, das jemanden als Stütze brauchte. Die Stütze hätte auch Sabine übernommen, aber da kamt Ihr ja schon an den Rand der Koppel und wart auch für uns erlebbar.
b) Dann gingen wir im Sicherheitsabstand meines Sohnes hinter Euch her. Mein Bedürfnis war, das, was Du sagst auch hören zu können. Deshalb musste mein Sohn auf dieses Bedürfnis Rücksicht nehmen und seine Angst hier zurückschrauben.
c) Ganz toll war diese Pause vor der Halle, in der ein paar zusätzliche hard facts zum Tier erklärt wurden.
Mein Sohn wollte sich hier unbedingt in die Sicherheit des Autos verkriechen. Das habe ich nicht zugelassen, weil ich wollte, dass er sich der Situation stellt, denn im Fall der Fälle wäre hier genügend Fluchtfreiraum für ihn geboten gewesen. Er hat es ausgehalten.
d) Schauplatz „Halle“: Sie war einerseits so ein Riesen-Kokon (für mich), in dem man sich geborgen fühlen konnte oder aber ein Riesengefängnis oder (wie für meinen Sohn) ein Ort, in dem sich das Pferd frei bewegen kann und er deshalb am liebsten auf die Logenränge geflohen wäre.
e) Diese Abtrennung nur durch ein rot-weißes Band wirkte Wunder. Sie gab meinem Sohn Sicherheit.
f) Da Janina drauf brannte, mit dem Pferd zu arbeiten, wollte ich in nichts nachstehen und wollte auch meine Neugier befriedigen. Jetzt wurde es wirklich spannend. Ich sollte mit einem Wesen reden, dessen Sprache ich weder spreche noch verstehe. Ich hätte mir Uhura von der Enterprise gewünscht, um ein Friedenssignal in allen bekannten Sprachen des Universums zu verschicken. Da waren 550 Kilo womöglich gegen mich. Vielleicht auch für mich. Who knows?
Und da war die Aufgabe, die ich zu erfüllen hatte. Als „Wünsche-erfüllerin“ von meinem Naturell her, habe ich ebensolchen „will to please“ wie das Pferd. Darüber hinaus habe ich aber auch ein dominantes Wesen, das ich schwer verbergen kann, wahrscheinlich auch wie das Pferd. In vielem hatten das Pferd und ich wahrscheinlich das gleiche Problem miteinander. Wenn das Pferd lief, war meine Welt in Ordnung. Wenn es stand, war sie erschüttert. Zumal ich nicht wusste, wie ich Flax ohne Körperkontakt in eine andere Richtung bewegen sollte. Ich versuchte den Körperkontakt bewusst zunächst ganz zu vermeiden, weil ich das nicht gewohnt war. Meinen Hund zu tätscheln, war etwas anderes, weil ich mich dazu immerhin nach unten beugen musste. Flax‘ Hintern war auf meiner Schulterhöhe. Das ist ganz real gesehen schon was anderes – schwierig.
g) Als ich gemerkt hatte, dass Flax sich bildlich gesprochen mit der Hufe am Hinterkopf gekratzt hatte, um sich und mich zu fragen, was genau ich denn eigentlich von ihm wollte. Wenn er dies wüsste, dann würde er es liebend gerne sofort für mich tun. Ab diesem Moment kam Vertrauen ins Spiel und es kam zusätzlich das Denken im Hier und Jetzt zum Tragen.
h) Das Denken im Hier und Jetzt ist zugegebenermaßen nicht meine Stärke. Denn als quasi alleinerziehende Mutter und Berufstätige mit Zusatzaufgaben und im Verein ehrenamtlich engagierte Frau bist Du sehr selten im Hier und Jetzt, sondern meistens am Abhaken von erledigten Aufgaben, am Koordinieren und Organisieren von künftigen Projekten, das Vergangene dabei stets anerkennend im Blick, die Zukunft dauernd am Wickel und naja – die Gegenwart, ja, die ist auch da, aber meist nur Sprungbrett oder lediglich Bindeglied zwischen Vergangenem und Zukünftigen. So intensiv und bewusst erlebt wie in diesem Reitstall mit Flax habe ich sie in den letzten Jahren selten.
i) Dass ein Pferd tatsächlich als Spiegel fungiert, war mir vorher nicht klar.

3. Gewonnene Erkenntnisse / Erfahrungen (Bewusstsein)
Ich empfand den Zwang im Hier und Jetzt zu denken, zu entscheiden, zu leben als schön. Und das ist es, was ich mir dabei herausgezogen habe: Die Wertschätzung des Hier und Jetzt.
(Mein Sohn hat eine ganz andere Lehre daraus gezogen: Angst ist wichtig fürs Überleben. Aber sie kann punktuell überwunden werden (z.B. auch wenn jemand, der mir wichtig ist, es einfordert). Aus seiner Angst vor fremden Pferden allgemein ist in dieser kurzen Zeit eine Freundschaft zu Flax im Speziellen geworden. Er will wieder kommen und mit Flax arbeiten. Er ist aus eigenem Wunsch durch das rot-weiße Absperrband gegangen und hat das gleiche Programm absolvieren wollen und hat Flax gestreichelt! Wow. Ich war schwer beeindruckt von dieser Entwicklung.

Nach unserer letzten Sitzung...

... ist mir klar geworden, dass es mein freier Wille ist und meine freie Entscheidung glücklich zu sein, es ist eine Entscheidung und vll. weniger Konditionierung. Darüber denke ich gerade nach!

Übrigens Ihre Hypnose wirkt...

... wieder wunderbar - ich bin im TUN, Termine abarbeiten und innerlich wieder am Sortieren! Wieder nicht mein Zirkus, meine Affen - laut einem polnischen Sprichwort...
Sie sehen in mir arbeitet es und ich tue damit was :-) dafür bin ich sooo dankbar!

Dies ein paar Eindrücke - was bei mir seit der letzten Hypnose abgeht. Danke Danke Danke von Herzen.

Dass das Pferd mein Unbewusstes...

...so direkt spiegelte und mich auf meine Stolperfallen/Blockaden aufmerksam machte war spannend. Diese schnellen und zuverlässig angezeigten Widersprüche zwischen meinem Bewusstsein und meinem Unbewussten forderten mich heraus. Durch die Trainingseinheiten mit den Pferden habe ich gelernt nun bewusster im hier und jetzt zu agieren.

Mein Thema: die Führung...

Ich mag nicht führen. Führung war bei mir immer mit Argwohn und Ängsten besetzt. Führung bedeutete Druck, Unterdrückung, auch Starre und Sturheit. Machtmissbrauch. Von daher dachte ich, dass niemand sich gern führen lässt. Hinderliche Gedanken, wenn man als Führungskraft eingesetzt ist und Menschen zu leiten hat. Während der Übungseinheiten mit Flax wurde mir Führung abverlangt. Hier gab es dann mehrere AHA-Effekte. Mir wurde klar, dass ich Meilensteine und mein Ziel vor Augen haben muss. Zudem habe ich Dank des Pferdes gleich in der ersten Coaching Stunde erleben und erstmal wirklich bewusst erfahren, dass Führung gar nicht negativ besetzt sein muss. Das Pferd hat sich gern von mir führen lassen. Sein vertrauensvolles Folgen hat mich sehr berührt. Diese emotionale Erkenntnis hat meine Einstellung und Haltung verändert.

Workshop mit Guenther Holland

Mit meinem Kooperationspartner Guenther Holland fand am 20.12.2012 ein Workshop zur Führungskräfteentwicklung mit pferdegestütztem Coaching für die Regensburger studentische Unternehmensberatung intouchCONSULT statt.

Hier finden Sie den Auszug aus dem Newsletter der Regensburger intouchCONSULT e.V. [136 KB]

Guenther Holland, Trainer und Coach

Noch niemals zuvor bekam ich auf so eindrucksvolle Weise gespiegelt, wie sich mein Verhalten, meine innere Haltung und damit verbunden meine verbale und nonverbale Kommunikation auf mein Gegenüber auswirken. Innere Klarheit und der Mut, sich selbst zu überwinden haben unmittelbare Auswirkungen auf die Führungsqualität. Klarheit in den Aussagen, Stringenz in der Durchführung sind maßgeblich. Ein entscheidender Faktor ist auch die Balance zwischen sanftem Druck machen, Druck herausnehmen und belobigen. Gut war auch zu erkennen, wie sich sofort Nähe zum Partner (dem Pferd) und das Fehlen dieser Nähe auswirken.

Ein hervorragendes Vorgehen, um situative Führung zu trainieren. Ich kann ein Training mit Pferden allen, die mit Menschen arbeiten und/oder Führungsaufgaben übernehmen, ans Herz legen. Bisher habe ich noch keine Methode kennen gelernt, die schneller und deutlicher in die Selbstreflexion führt und die Erkenntnisse in den Alltag übertragen lässt.

www.guenther-holland.de

Birgit Schmidmeier

Während der behutsamen Kontaktaufnahme mit dem Pferd Flax war gleich mein Thema gefunden: die Polarität von Vertrauen und Kontrolle. Ich durfte erfahren, wie durch das Wechselspiel von „Ziehen und Loslassen“ eine gemeinsame Basis gefunden werden kann, auf der man sich auf gleicher Augenhöhe begegnet – durch Kennenlernen, Aufbau von Vertrauen und gegenseitigem Verstehen.

www.Birgit-Schmidmeier.de